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Mutabor (Berlin)

Mutabor

Die Geister die ich rief... werd’ ich nicht mehr los. Wie schon Goethes "Zauberlehrling" erkennen musste, lassen sich Geister nicht einfach mit rationalen Entscheidungen bändigen oder gar ruhig stellen. MUTABOR kehrten im Frühjahr 2009 auf die Bühne zurück! Eine Band, die live eine unwiderstehliche Energie entfesselt und die Puppen tanzen lässt, auf dass sie sich ihrer Lebendigkeit bewusst werden.

Ska, Punk, Rock, Reggae - stilistisch sind keine Grenzen gesetzt, vielmehr geht es darum, diese zu durchbrechen und daraus einen unverwechselbaren Zaubertrank zu mixen. Nach mehr als sieben Jahren unermüdlichen Konzertbetriebes, nach ca. 700 Konzerten deutschlandweit mit Abstechern nach Österreich, in die Schweiz, nach Tschechien und einer Reise mit 250 Fans nach Amsterdam, leitete MUTABOR im Sommer 2006 ihren Abschied ein. Nach ausverkauften Tourneen und stetig wachsender Fangemeinde fiel eine plausible Erklärung schwer. Es ist der stete Veränderungsdrang, der diese Band umtreibt und sich im Kern bewahrheitet hat: "Wer loslassen kann, kommt irgendwann an" ("Mutabor", 1997 / Virgin).

Wer die Abschiedserklärung der Band von 2006 aufmerksam gelesen hat, konnte erahnen, dass es sich hier nur um eine vorübergehende Auszeit handelt. Sänger und Songschreiber Axel Steinhagen nutzte die Zeit, um sein Soloprojekt "Axl Makana" zu etablieren, Drummer Ulf Jacobs produzierte sein drittes Soloalbum, Violinistin Helen Bauerfeind kümmerte sich derweil um den Nachwuchs und ist mittlerweile stolze Mutter einer Tochter.

Also dann dreimal gen Osten verbeugt und beim ausatmen "Mutabor" gesprochen.

Die Verwandlung geht weiter!

www.myspace.com/mutabormakana